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048 Marzoner Alm mit Lupo Trail

Kurzübersicht

Distanz 16.6 km
Höhenmeter 430 m
Höhenmeter 1.100 m
Dauer 1:30 h
Kondition
Fahrtechnik (S0 - S5)

1 = sehr leicht (max. 200 hm)
2 = leicht (max. 400 hm)
3 = mittel (max. 800 hm
4 = schwer (max. 1200 hm)
5 = sehr schwer (über 1200 hm)

Die Einstufung der Fahrtechnik erfolgte nach den Werten von singletrail-skala.de

S0 = leicht Fahrtechnik leicht - fester, griffiger Untergrund, keine Hindernisse, leichtes Gefälle, weite Kurven
S1 = mittel Fahrtechnik mittel - loser Untergrund möglich, kleine Wurzeln/Steine, kleine Hindernisse, enge Kurven
S2 = schwer Fahrtechnik gut - Untergrund nicht verfestigt, größere Wurzeln/Steine, flache Treppen und Absätze, leichte Spitzkehren
S3 = sehr schwer Fahrtechnik sehr gut - Verblockt, viele große Wurzeln/Felsen, loser Untergrund, hohe Absätze, enge Spitzkehren
S4 = extrem Fahrtechnik extrem - Verblockt, große Wurzeln/Felsen, loser Untergrund, sehr hohe Absätze, sehr enge Spitzkehren

Tourmonate

Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober

Ausrüstung

Helm, Handschuhe, gutes Schuhwerk, Brille so wie Bikebekleidung und Trinkflasche!

Verlauf: Shuttle bis zum Weiler Freiberg – Uphill Marzoner Alm – Bike Highline Meran – Lupo Trail Naturns

Vom Bike-Shuttle lassen wir uns zum Weiler Freiberg kutschieren. Die ersten Meter radeln wir zum Parkplatz-Säge, einer alten Brettersäge auf 1.480 Höhenmetern. Von hier fahren wir das kurze Stück zur Marzoner Alm, eine der am tiefsten gelegenen Almen Südtirols. Gestärkt folgen wir der Bike Highline Meran bis zum Einstieg in den Lupo-Trail. Große Teile der Höhenlinie sind einfache Forststraßen, auf uns wartet ein technisch anspruchsvoller Abschnitt – der Weg führt auf Schotter über einige ausgesetzten Stellen. Unterhalb vom Parkplatz Schartegg haben wir den Einstieg von Lupo- und Fontana-Trail erreicht. Beide sind bestens beschildert. Technisch versierte Fahrer zweigen nach dem ersten gemeinsamen Teilstück auf den Fontana-Trail (S3) ab, weniger anspruchsvoll geht’s auf dem Lupo-Trail (S1) weiter. „In bocca al lupo“, so wünscht man sich auf Italienisch Hals- und Beinbruch. Der Trail ist mit losen Steinen übersät, trotzdem aber flüssig zu fahren und auch für Anfänger machbar. Vorsicht an den Kreuzungen mit der Straße! Auf breiten 4,5 Kilometern geht’s nun durch den Wald und im unteren Bereich sind noch einmal die Bremsen gefordert – schließlich sind es 730 Höhenmeter bis zur Ziellinie bei Tabland. Ausrollen lassen wir es auf der Rückfahrt nach Naturns, vorbei an den Apfelwiesen – ein landschaftlich würdiger Abschluss!

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